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AS UNTERNEHMENSGRUPPE – WEITERE FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE EINES WOHNENSEMBLES IN LEIPZIG

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – WEITERE FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE EINES WOHNENSEMBLES IN LEIPZIG

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Die AS Unternehmensgruppe gibt bekannt, dass das Immobilienprojekt „BS7“ in Leipzig nun bereits 4 Monate vorfristig fertiggestellt wurde. Das unter Denkmalschutz stehende Wohnobjekt ist ein um das Jahr 1900 errichteter Altbau, welcher unter Beachtung der …

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WOHN- UND GESCHÄFTSHÄUSER AUCH 2017 WEITER MERKLICHEM PREISAUFTRIEB UNTERWORFEN

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WOHN- UND GESCHÄFTSHÄUSER AUCH 2017 WEITER MERKLICHEM PREISAUFTRIEB UNTERWORFEN

Über eine aktuelle Analyse von Engel & Völkers berichtet die Immobilien-Zeitung. Hiernach hat sich der Preisauftrieb im Segment Wohn- und Geschäftshäuser auch im Jahr 2017 weiter fortgesetzt. So stiegen die Angebotsmieten in den ersten drei Quartalen in 60 deutschen Städten im Schnitt um 4,4 % (verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Bei den Kaufpreisen war der Anstieg noch rasanter: Hier war ein Plus von 9 % zu verzeichnen. Regional betrachtet liegt Berlin bei den Mietpreissteigerungen vorn – hier war im genannten Zeitraum eine Steigerung von ca. 8,5 % auf nunmehr 10,11 Euro je m² zu verzeichnen. Auch viele hochpreisige Uni-Städte wie Freiburg, Heidelberg oder Mainz verzeichnen moderate Anstiege. Je weiter unten die Kategorie der Immobilie (nach Lagebeurteilung) rangiert, umso weniger dramatisch war der Preisauftrieb – natürlich mit einzelnen Ausreißern bei einzelner Betrachtung der Städte. 

KAUFPREISE MIT SEHR HOHEN ANSTIEGEN

Die Kaufpreise zeigen sich mit weiterhin sehr hohen Anstiegen – das o.a. Plus von 9 % entsteht jedoch aus sehr unterschiedlichen Segmentanstiegen. Die A-Lagen haben zwar mit einem Preisniveau von durchschnittlich 3.253 Euro je m² klar die Nase vor allen anderen Lagen vorn, der Anstieg war jedoch mit „nur“ ca. 8 % relativ moderat. In den D-Städten hingegen konnte ein Anstieg des Preisniveaus von im Schnitt ca. 13 % verzeichnet werden. Hierunter fallen so schöne Städte wie Kempten im Allgäu, Halle an der Saale, Würzburg, Flensburg oder Jena. Die Nachfrage nach erwerbbaren Immobilien ist nicht nur in A-Lagen anhaltend hoch, sondern verteilt sich auch über die anderen Lagen (B-, C- und D-Lagen). Kapitalanleger und Vertriebsgesellschaften arbeiten auch weiterhin an neuen Konzepten, um eine attraktive Rendite bei der Immobilienanlage abzubilden. Mittlerweile sind Immobilienanlagen auch bei privaten Anlegern beliebt – und nicht nur bei institutionellen Anlegerkreisen. 

AUSBLICK 2018: WIE GEHT ES WEITER?

Viele Fachleute gehen davon aus, dass das hohe Niveau bei Miet- und Kaufpreisen sich auch 2018 fortsetzen wird. Auch bei Städten in B- und C-Lagen gibt es noch immer großes Interesse an entsprechenden Immobilien, auch wenn wohl in C-Städten eher eine leicht gebremste Dynamik zu beobachten ist. Insgesamt gesehen sollte es allerdings auch weiterhin eine Weiterentwicklung auf hohem Niveau geben – ggf. mit regional großen Unterschieden bei der Dynamik. Nicht vorhergesehen können dabei natürlich äußere Einflüsse, sei es auf wirtschaftlicher oder politischer Ebene, die aber trotzdem einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung haben könnten. Das Interesse in- und ausländischer Investoren an deutschen Zinshäusern ist nach wie vor sehr hoch, gelten Immobilien hierzulande doch als vergleichsweise sicher und attraktiv in der Rendite. Die Bedingungen hierzulande werden als sehr robust angesehen, eine Trendumkehr ist daher nicht zu erwarten. Die Wirtschaft entwickelt sich gut und die Zinsen sind auf absehbaren Zeitraum wohl auch weiterhin niedrig – der Trend zum Wohnen in der Großstadt ist ungebrochen. Dies alles sind günstige Bedingungen für Investoren.

Bild© Glaser – Fotolia.com

IN DEUTSCHLAND GIBT ES ZU WENIGE ALTERSGERECHTE WOHNUNGEN

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IN DEUTSCHLAND GIBT ES ZU WENIGE ALTERSGERECHTE WOHNUNGEN

Der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen (vbw) und viele weitere Fachleute schätzen, dass es in Deutschland generell zu wenige altersgerechte Wohnungen gibt. Die Vorzeichen hierzulande weisen auf einen weiter zunehmenden Bedarf an entsprechenden Wohnmöglichkeiten hin. …

MARKTTEILNEHMER ERWARTEN MARKTBEREINIGUNG NACH UMSETZUNG DER WOHNIMMOBILIENKREDITRICHTLINIE (WIKR)

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