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Die AS Unternehmensgruppe Holding gibt bekannt, dass ein weiteres Immobilienprojekt in Leipzig erfolgreich fertiggestellt wurde: Das sechsgeschossige Mehrgenerationenhaus in der Eisenbahnstraße 12 ist ein kulturell bedeutsames Objekt und steht daher unter Denkmalschutz – es ergänzt …

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Smart Home Immobilien – Techniktrend hält immer mehr Einzug

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Smart Home Immobilien – Techniktrend hält immer mehr Einzug

Moderne Technik im eigenen Zuhause: Was vor einigen Jahren noch als pure Science Fiction galt, hält mittlerweile immer mehr Einzug in deutsche Wohnimmobilien. Moderne Steuerungssysteme erlauben z. B. energieeffiziente Regelungen wie die Abschaltung der Heizung bei Verlassen des Hauses oder die automatische Inbetriebnahme von Haushaltsgeräten, wenn der Strom gerade günstig ist. Aber nicht nur zur Steigerung der Energieeffizienz lassen sich derartige Systeme einsetzen, sondern vor allem ermöglichen sie ein komfortableres Wohnen, da der Hausbewohner sich nicht ständig um alles selbst kümmern muss. Welche Möglichkeiten schon heute nach aktuellem Stand der Technik bei sog. Smart Homes möglich sind, zeigen die folgenden Abschnitte.

Stichwort Digitaler Wohnkomfort

Noch vor wenigen Jahren war eine Vernetzung verschiedener Geräte nur über Kabel bzw. physische Leitungen möglich. Heutzutage kommunizieren Geräte kabellos, z. B. über WLAN. So können z. B. elektrische Verbraucher über ein Smartphone gesteuert werden (beispielsweise Lichtsteuerung, Rolladenbedienung oder Überwachungskameras). Die Signalübertragung kann dabei auch über sog. intelligente Steckdosen erfolgen, welche kompatibel zu normalen Steckdosen sind, aber eben zusätzlich die Funksignale eines WLAN-Netzes übertragen. Bei entsprechender Programmierung erkennt das Netz z. B. die Ankunft des Besitzers und öffnet Garagentore, schaltet das Licht ein oder kocht Kaffee. Die Steckdosen können teils auch von unterwegs gesteuert werden, um den Status des Heims zu erfahren, oder um aus der Ferne Steuerungen vorzunehmen.

Heizkosten senken

Auch Heizsystem lassen sich so kontrollieren. So kann beispielsweise programmiert werden, dass beim Verlassen des Hauses die Temperatur automatisch zurückgefahren wird und bei Wiederankunft die Wohlfühltemperatur eingeregelt wird. Die dafür notwendigen Geräte werden direkt mit dem Heizsystem verbunden und können sogar aktuelle Wetterlagen mit ins Kalkül einbeziehen. Im Zusammenspiel mit intelligenten Funkrauchmeldern kann sogar eine komplette Temperaturüberwachung im Heim für bereits wenige hundert Euro installiert werden.

Thema Sicherheit

Das Thema Sicherheit spielt natürlich auch bei Smart Homes eine große Rolle. Einerseits wird die Sicherheit deutlich erhöht, denn intelligente Überwachungssysteme mit Bewegungsmeldern, Überwachungskameras und Fenster- und Türsensoren machen das Leben für Einbrecher sehr schwer. Bei Geräten, die z. B. aufgrund einer Fehlfunktion zu viel Strom ziehen, können automatische Abschaltungen programmiert werden. Es gibt aber auch ein kleines Manko, was die Sicherheit der Smart Home Geräte selbst angeht: WLAN-Netze, Verschlüsselungscodes oder Programmierungen können durch sehr findige Kriminelle gehackt werden und ermöglichen dann eine leichte Fremdkontrolle. Hierzu gehört allerdings ein hohes Spezialisierungsniveau, denn die Anbieter der Smart Home Geräte aktualisieren und verbessern ihre Systeme – ähnlich wie bei Personal Computern – ständig. Der Benutzer sollte also stets das aktuellste Update installiert und die notwendigen Sicherheitsfunktionen eingeschaltet haben.

Bild© chesky – Fotolia.com

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